Freitag fuhren wir nach Eben im Pongau, dort marschierten wir bergauf zur Schäferhütte, wo wir eine Rast einlegten. Weiter ging es zwischen Latschen zur Aussicht auf die Bischofsmütze. Unser Ziel sahen wir schon aus der Ferne, es ging an der schwarzen Lacke vorbei. Nach einer Pause und Glockenläuten um 12 h Mittag auf dem Gerzkopf machten wir uns wieder auf den Weg. Unterwegs wurden Heidelbeeren und Preiselbeeren genascht und anschließend fuhren wir zu unserer Pension, wo wir für unsere 2 Tage Abendessen bestellten.
Am nächsten Tag hatte der Wettergott erbarmen mit uns und wir konnten bei schönem Wetter mit dem Bus nach Zauchensee und mit der Bahn auf den Gamskogel fahren. Wir bewunderten diese wunderschöne Bergkulisse und machten uns auf den Weg zu unserer 4 Gipfelrunde, die alle über 2000 m lagen. Es ging immer bergauf und bergab. Von unserem letzten Gipfel, dem Gamskogel, konnten wir unsere Wanderung bis zum ersten Gipfel Arche zurück bewundern. Als Belohnung kehrten wir auf der Hütte noch zu Kaffee, Kuchen, Kaiserschmarren ... ein. Anschließend fuhren wir wieder mit der Bahn ins Tal und gingen noch die Runde um den Zauchensee.
Mit dem Bus fuhren wir am nächsten Tag Richtung Untertauern. Bei der Gnadenalm und Hintergnadenalm marschierten wir vorbei. Nach einigen Kilometern sahen wir schon den Wasserfall aus der Ferne. Wir gingen ein paar Meter hoch und der Wasserfall war uns sehr nahe. Alle staunten, dass wir hinter dem Wasserfall vorbei gehen konnten. Leider mussten wir anschliessend 200 Stufen steil nach oben gehen. Nach einer Pause bewegten wir uns noch auf die Aussichtsplattform und bewunderten nochmals den Wasserverlauf, bevor wir durch den Wald abstiegen.